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Fürstenpaare aus fünf Jahrhunderten auf Medaillen und Münzen (Band 1)

Geisteswissenschaften

 

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Martin Leibfried

Fürstenpaare aus fünf Jahrhunderten
auf Medaillen und Münzen

Band 1: 1620-1849

495 Seiten, m. zahlr. Abb., Format DIN A4, Hardcover, gebunden


ISBN: 9783957350497
Verlag Wissenschaftliche Scripten


Medaillen und Münzen, die Fürstenpaare abbilden, bieten einen wunderbaren Einblick in Heraldik und Geschichte sowie Kunstgeschichte.

 

Dies ist Band 1 des ersten systematischen Korpuswerkes auf diesem Gebiet. Auf 495 Seiten werden über 620 Stücke und über 100 Materialvarianten aus Europa und Übersee aus der Zeit von 1620 bis 1849 gezeigt. Alle erfassten Stücke werden mit Vorder- und Rückseite abgebildet und sorgfältig beschrieben.

 

Neben der Aufführung der Lebensdaten stellen entsprechende Verweise verwandtschaftliche Bezüge her. Zu den jeweiligen Anlässen, die zur Prägung geführt haben, finden sich Hintergrundinformationen. Zusätzlich zur chronologischen Systematik und den Abbildungen tragen Register mit Namen der Fürsten, der Fürstinnen sowie der Medailleure zur einfachen Handhabbarkeit bei. Damit findet sich in diesem Werk, sowohl für den Sammler als auch den geschichtlich Interessierten, eine Fülle von Informationen die gleichzeitig einfach aufzufinden und anschaulich dargestellt sind. Zu jedem Stück werden, neben Materialvarianten, die technischen Daten, Material, Durchmesser, Gewicht angegeben.


Das Thema „Paare auf Münzen und Medaillen“ wurde im vorliegenden Buch umfassend angepackt, das heißt, es wurden nicht nur Hochzeit und Ehejubiläum, sondern sämtliche Gelegenheiten zusammengetragen, bei denen die Paare dargestellt wurden. Das Thema lediglich auf „Liebe und Ehe“ einzugrenzen hätte bedeutet, dass viele Paare und sehr viele Medaillen mit Fürstenpaaren nicht hätten gezeigt werden können. Auch wären viele Informationen über Ereignisse des damaligen Zeitgeschehens, die teilweise wichtiger waren als eine Hochzeit oder ein Ehejubiläum, nicht berücksichtigt worden.

 

Besonderer Wert wurde auch auf die Erfassung und Beschreibung sehr kleiner und weniger wertvoller Medaillen und Münzen gelegt, die aus betriebswirtschaftlichen Gründen bei Auktionen und in Lagerlisten bestenfalls in Lots untergehen. Sie sagen – ebenso wie kleinste Anhänger – oft mehr über die Beliebtheit des Fürsten und die wirtschaftliche Lage aus, als die größten Prunkmedaillen. Auch an einer schlechteren Erhaltung des Stückes lässt sich die Beliebtheit eines Herrschers erkennen, wenn die Prägungen eben häufiger zur Hand genommen oder öfter getragen werden.

 

Ein weiteres Ziel war es auch, die bisher vorhandene Literatur, die – bedingt durch ihr Erscheinen vor oder kurz nach 1900 – die späteren Prägungen nicht erfasste, fortzuführen und darüber hinaus durch die Abbildungen zu ergänzen.

 


 

 

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