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Script zum Kursus der mikroskopischen Anatomie

Medizin

Vorklinik

 

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Bestell-Nr.: 978-3-942267-05-2
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Faramarz Dehghani
Script zum Kursus der mikroskopischen Anatomie Teil A und Teil B

223 Seiten, Format DIN A4

ISBN: 9783942267052
Verlag Wissenschaftliche Scripten

Die hier vorgelegten Anleitungen zum Kursus der mikroskopischen Anatomie stellen eine Neuauflage des bisher verwendeten Scriptums dar. Die Reihenfolge der Präparate folgt der Nummerierung in Ihrem Präparatekasten. Einige Präparate (z. B. Oesophagus oder Trachea) werden im Verlauf des Kurses mehrfach mikroskopiert. Es werden spezielle Gewebemerkmale (z.B. der Epithelien) abgehandelt oder Organ spezifische Besonderheiten hervorgehoben, In solchen Fällen werden Sie im Scriptum mehrere Seiten
mit den einzelnen Gewebe- bzw. Organmerkmalen vorfinden. Bei den Beschreibungen wurde darauf Wert gelegt, die wesentlichen Merkmale der Leipziger Präparate zu erläutern. Daher kann das Scriptum nicht den Anspruch hegen, in der mikroskopischen Anatomie mit Lehrbüchern gleichgesetzt zu werden. Die theoretischen Grundlagen sollten Sie sich mit Hilfe der empfohlenen Lehrbücher aneignen. Vorwort

Prof. Dr. Ingo Bechmann
Institutsleiter des Institus für Anatomie Leipzig

Als Herr Heberlein vomVerlag Wissenschaftliche Scripten mich fragte, ob wir nicht eine Neuauflage für die Histologie schreiben wollen, hüpfte mein Herz. Es gehört zu den traurigen Erfahrungen von uns Anatominnen und Anatomen, dass nur sehr wenige Studierende einen Zugang zur Histologie finden. Dies liegt wohl auch daran, dass wir sie schon in den ersten Kursstunden verlieren, denn während sie nichts als rote und blaue Punkte sehen, reden wir schon längst von der Tunica muscularis mucosae und der Lamina propria. Histologie zu lernen kann man gut mit dem Erlernen einer fremden Sprache vergleichen. Zuerst hört man nur ein Rauschen, aus dem man dann einzelne Wörter, schließlich Worte und Sätze selektieren und verstehen kann. So werden aus den roten und blauen Punkten irgendwann Drüsen, Muskeln, Nerven und wir kommen zur Diagnose. Das braucht Zeit und gute Anleitung. Auf meinem eigenen Weg dahin hatte ich großes Glück, denn ich hatte einen großartigen studentischen Tutor. Der wurde später mein Freund und Kollege und sitzt jetzt neben mir im Institut. Heute sind wir beide immer noch von histologischen Präparaten fasziniert und freuen uns über die Fülle an Informationen, die man aus ihnen ablesen/abschauen kann. Ich wünsche Ihnen großen Spaß beim Mikroskopieren und bei der wundervollen Reise in die Fein- und Ultrastruktur des Menschen. Leipzig im Oktober 2010

 


 

 

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