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Bedeutung von IGF-1 als Diagnose-und Wirksamkeitsparameter

Medizin

 

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Ranke, Michael B. (Hrsg.) Dörr, Helmuth-Günther (Hrsg.)
Bedeutung von IGF-1 als Diagnose-und Wirksamkeitsparameter Workshop IGF-Generationstest 20.-21.3.2009 in Ettlingen

93 Seiten, m. Abb., A5, Broschur

ISBN: 9783937524894
Verlag Wissenschaftliche Scripten

IGF-I-Messungen sind als Teil der Diagnostik des Kleinwuchses im Kindesalter fest etabliert. Die IGF-I-Messungen im Kindes- und Jugendalter können während der Therapie mit GH aber auch dazu dienen, die Compliance zu dokumentieren und als Indikatoren der Wirksamkeit und möglicherweise auch der Sicherheit dienen. Aussagen zu IGF-I-Messungen müssen stets unter Berücksichtigung der Methode und Aussagen über Abweichungen unter Berücksichtigung der verwendeten Referenzwerte gemacht werden. Longitudinale Bestimmungen von IGF-I-Konzentrationen bei gesunden Kindern zeigen eine Variabilität, welche durch die Inter-Assay-Variabilität und die natürliche Fluktuation bestimmt wird. So ist es nicht verwunderlich, dass die basalen Serumkonzentrationen von IGF-I und IGFBP-3 bei Kindern mit Wachstumshormonmangel (GHD), Wachstumshormon-Insensitivität (GHI) und idiopathischem Kleinwuchs (ISS) gelegentlich nicht eindeutig sind und überlappen.

Mit dem IGF-Generationstest (IGFGT), der vor mehr als 25 Jahren entwickelt wurde, steht ein dynamischer Test zur Verfügung, der die Sensitivität auf exogenes Wachstumshormon (hGH) bzw. die Insensitivität auf endogenes GH überprüft. Der IGFGT hat aus verschiedenen Gründen aber nie seinen Platz in der Diagnostik gefunden. Dies kann da ran liegen, dass er nicht standardisiert wurde. Die verwendeten GH-Dosen variieren von 11 bis 66 µg/kg, wo bei am häufigsten eine GH-Dosis von 33 µg/kg verwendet wird. Man injiziert GH täglich subcutan in der Regel über 4 Tage, wo bei auch Arbeiten mit 7 und 10 Tagen vorliegen und bestimmt die Serumkonzentrationen von IGF-I und IGFBP3 vor und nach der letzten Injektion. Die bei Patienten mit einem schweren primären IGFD verwendeten Grenzwerte wurden vor mehr als 15 Jahren entwickelt. Es ist unklar, ob sie heute noch als adäquat angesehen werden können.

Ziel des Workshops IGF-Generationstest, der vom 20.-21.3.2009 in Ettlingen stattfand, war es, den aktuellen Stand der Erkenntnisse von IGF-I als Diagnose- und Wirksamkeitsparameter bei Kindern und Jugendlichen fest zu stellen. Zusätzlich sollte der Stellenwert des IGF-Generationstests neu bewertet werden, da die Zulassung von rekombinantem humanem IGF-I bei Kindern mit schwerem primärem IGF-I-Mangel zu einer Überarbeitung der bestehenden diagnostischen und therapeutischen Algorithmen geführt hat.

Die Herausgeber danken den Autoren für die Durchsicht der bestehenden Literatur und für ihre Beiträge. Wir danken der Firma Ipsen GmbH, die den Workshop organisiert hat. Wir wünschen uns, dass das Buch für Pädiatrische Endokrinologen von Nutzen sein wird.

 


 

 

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